3D-LiDAR über dem Verladeplatz misst das Volumen auf der Ladefläche, während der LKW befüllt wird — damit er nicht überladen wird. Unter dem Silo- oder Verladerohr oder bei Beladung per Radlader unter einem Mast.
OWL EYE® Filling Terminal ist ein industrielles 3D-LiDAR-System, das die Füllmenge auf der LKW-Ladefläche während der Verladung live misst — unter dem Silo- oder Verladerohr oder bei Beladung per Radlader unter einem Mast —, damit der LKW nicht überladen oder überfüllt wird und die Verladung beim Sollvolumen endet. Die Fahrzeugwaage bleibt: Sie wiegt und rechnet ab — das Filling Terminal sorgt dafür, dass der LKW dort richtig beladen ankommt.
Der Sensor sitzt an einem Mast oder Portal über dem Verladeplatz und blickt senkrecht in die offene Ladefläche. Zuerst erfasst er die leere Mulde, dann verfolgt er die wachsende Schüttgutoberfläche, während das Material aus dem Verladerohr läuft oder aus der Schaufel fällt. Das Ladevolumen ist die befüllte Oberfläche abzüglich der leeren Mulde — laufend neu berechnet, solange verladen wird. Die Tonnage ergibt sich aus dem Volumen mal der je Material kalibrierten Schüttdichte — bei gleichbleibender Schüttdichte auf ±0,5 t genau.
Der Bediener sieht das Live-Volumen in m³, die Soll-Linie für den Auftrag, die Lastverteilung vorne/hinten und links/rechts sowie einen Alarm, sobald Material über die Bordwände zu fallen droht. Der LKW wird per Kennzeichenerkennung (ANPR) oder RFID identifiziert, jede Verladung wird je LKW, Auftrag und Kunde ins ERP gebucht.
Gemessen werden oben offene Fahrzeuge: Kipper, offene Schüttgutauflieger, Schubboden-Auflieger und Muldenkipper. In geschlossene Silofahrzeuge kann der Sensor nicht hineinsehen; sie werden nicht gemessen.
Sie wollen die fertige Ladung in der Durchfahrt messen? Das übernimmt das OWL EYE® Truck Terminal. Worin sich LiDAR-Volumenmessung und Wägung unterscheiden, zeigt LiDAR und Waage im Vergleich; den Schutz des Silos selbst finden Sie unter Silo-Überfüllsicherung.
OWL EYE® ist im Einsatz bei K+S, Aurubis, Nordzucker, Agrana, thyssenkrupp, Lanxess, Tarmac, Secil und weiteren Industriestandorten.
Volumen in m³ auf der Ladefläche, laufend aktualisiert, während der LKW beladen wird.
Ein Signal an den Bediener oder die Verladesteuerung, sobald das Sollvolumen des Auftrags erreicht ist — bevor der LKW überladen wird.
Verteilung vorne/hinten, außermittige Beladung und Überlauf-Alarm, bevor Material über die Bordwand geht.
Der LKW wird identifiziert, die leere Mulde erfasst. Während das Verladerohr läuft oder der Radlader kippt, verfolgt der LiDAR die Schüttgutoberfläche und zeigt das Volumen live. Beim Sollvolumen endet die Verladung — und das Ergebnis wird auf LKW und Auftrag gebucht.
Oben offene LKW, beladen aus Silos, Bunkern oder per Radlader an Versandstellen.
Ausgelegt für staubige Verladestellen im Freien und 24/7-Betrieb.
OWL EYE® Filling Terminal zeigt die Ladung, während sie noch entsteht — so kann die Verladestelle rechtzeitig stoppen, bevor der LKW überladen ist.
Die Verladung endet beim Sollvolumen, bevor der LKW überladen ist. Kein Abkippen, kein zweiter Verladevorgang, kein LKW, der wegen Überladung von der Waage zurückgeschickt wird.
Jeder LKW verlässt den Platz mit dem Volumen, das der Auftrag vorsieht. Gewogen und abgerechnet wird weiterhin auf Ihrer Verlade- oder Fahrzeugwaage.
Die gesamte Oberfläche der Ladung ist sichtbar — Material, das sich auf einer Seite oder über den Bordwänden auftürmt, wird gemeldet, solange noch Zeit zum Reagieren ist.
Dieselbe Software wie OWL EYE® Truck Terminal und Halden-Monitoring — ein Dashboard, REST API, OPC UA und SAP-Anbindung.
Das Web-Dashboard protokolliert jede Verladung mit Volumen, Sollwert, Lastverteilung, LKW und Zeitstempel.
DASHBOARD-VORSCHAU · LIVE-VERLADUNG
Von der Analyse Ihrer Verladestelle bis zur Live-Verladekontrolle — das Filling Terminal kommt als Komplettpaket. Außerhalb Europas übernehmen zertifizierte internationale Partner Installation und Service vor Ort.
Geometrie von Verladerohr oder Radladerbeladung, Sensorposition und Staubverhältnisse vor Ort. Hier wird die Einbaugeometrie bestätigt.
Montage an Mast oder Portal, Sensor-Inbetriebnahme, Netzwerk, Anbindung an Verladesteuerung und ERP.
Einweisung für Verlader und Disponenten, dokumentierte Schnittstellen, Remote-Support.
Sensormast oder Portal sind einfacher Stahlbau. Sie errichten ihn nach unseren Zeichnungen mit Ihrem lokalen Stahlbauer — oder wir organisieren den kompletten Aufbau inklusive Stahlbau. Beides sind Standardwege.
Jede Verladung wird automatisch dem Fahrzeug zugeordnet: Eine ANPR-Kamera liest das Kennzeichen, oder ein RFID-Reader erfasst den Fahrzeug-Tag. Das Volumen wird im ERP auf den richtigen LKW, Auftrag und Kunden gebucht — ohne Terminal, ohne Papier.
Der Preis hängt von der Zahl der Verladeplätze, von Mast oder Portal und vom Integrationsumfang ab. Beschreiben Sie uns Ihre Verladestelle — nach der Vor-Ort-Analyse erhalten Sie ein festes Angebot.
Die Fragen, die Werks- und Versandleiter am häufigsten zur Live-Verladekontrolle stellen. Spezifischere Frage? Sprechen Sie uns an.